Korkenzieher-Haselnuss, Corylus avellana, Corylus

Freilandbonsai: Laubbaum, blühend, in Form von hängenden Kätzchen, verliert das Laub am Ende der Vegetationsperiode

Der Baum ist als Bonsai winterhart bis Temperaturen von minus zehn Grad. Bei Überwinterung im Freien ist Sonnen-, Wind- und Wurzelschutz erforderlich. Dafür den Ballen entweder ohne Schale in die Erde senken oder den Baum mit Schale in eine Kiste setzen, die mit Torf gefüllt wird. Zusätzlich abdecken mit Laub und Zweige. Bleibt der Bonsai in der Schale, dann sollte dieser bei länger anhaltender Frostperiode (ab circa zwei Wochen) vorübergehend (circa drei Tage) in einen frostfreien Raum wie Garage oder Kalthaus damit der Wurzelballen auftaut und der Baum mit Wasser versorgt werden kann. Bei Dauerfrost kann der Wurzelballen austrocknen und die Wurzeln würden Schaden nehmen. Danach kann der Bonsai wieder nach draußen in den Frost zurückgestellt werden. Achtung: Schale ist bei starken Frösten gefährdet.

Der Baum ist als Bonsai winterhart bis Temperaturen von minus zehn Grad. Bei Überwinterung im Freien ist Sonnen-, Wind- und Wurzelschutz erforderlich. Dafür den Ballen entweder ohne Schale in die Erde senken oder den Baum mit Schale in eine Kiste setzen, die mit Torf gefüllt wird. Zusätzlich abdecken mit Laub und Zweige. Bleibt der Bonsai in der Schale, dann sollte dieser bei länger anhaltender Frostperiode (ab circa zwei Wochen) vorübergehend (circa drei Tage) in einen frostfreien Raum wie Garage oder Kalthaus damit der Wurzelballen auftaut und der Baum mit Wasser versorgt werden kann. Bei Dauerfrost kann der Wurzelballen austrocknen und die Wurzeln würden Schaden nehmen. Danach kann der Bonsai wieder nach draußen in den Frost zurückgestellt werden. Achtung: Schale ist bei starken Frösten gefährdet.

Das Substrat gleichmäßig feucht halten Der Wasserbedarf lässt sich an der Substrat-Oberfläche ablesen. Gegossen wird immer erst dann, wenn die Substrat-Oberfläche abgetrocknet ist (aber keine Ballentrockenheit!). Für das „wie oft“ gibt es keine feste Regel. Es ist abhängig von der Baumverfassung, Jahreszeit, Standort und Witterung. Für das „wie oft“ gibt es keine feste Regel. Es ist abhängig von der Baumverfassung, Jahreszeit, Standort und Witterung. Staunässe und Ballentrockenheit schadet den Baum. An Tagen mit großer Hitze den Baum besprühen. Der Baum steht dann im Schatten. Achtung:  Auch im Winter soll der Wurzelballen nicht komplett austrocknen. Frostfreie Tage zum Gießen nutzen. Als Gießwasser Regenwasser oder Leitungswasser verwenden. Zum Besprühen kein hartes Leitungswasser verwenden, es verursacht Flecken. 

Ab Frühjahr, nach entfalten der ersten Blätter bis zum Herbst. Alle zwei Wochen düngen mit organischen Bonsai - Flüssigdünger oder alle circa sechs Wochen mit festen Bonsai - Dünger. (Düngeranleitung auf dem Etikett in jedem Fall beachten). Beim Düngen mit Flüssigdünger immer beachten, der Boden sollte leicht feucht sein. Bei zu trockenem Boden läuft man in Gefahr, dass die feinen Wurzeln verbrennen. Falls ausschließlich mit Regenwasser gegossen wird ist eine Kalkdüngung im Frühjahr von Vorteil. In der Ruhezeit Oktober bis März wird nicht gedüngt. 

Mit Wurzelschnitt alle zwei bis drei Jahre, im zeitigen Frühjahr, vor dem Neuaustrieb. Dann beachten, dass der Baum bei Spätfrösten frostfrei steht. Den richtigen Zeitpunkt erkennt man, wenn das Gießwasser nur noch sehr langsam aufgenommen wird, wenn die Schale vollständig mit Wurzeln ausgefüllt ist und die Wurzeln den Baum in der Schale hochdrücken. 

Die Erde muss für den Baum die erforderliche Wassermenge aufnehmen können und eine gute Durchlüftung des Wurzelballens gewährleisten. Außerdem muss überflüssiges Wasser gut abfließen können. Vorschlag: Eine Mischung aus einem Teil Akadama, einem Teil Humus, einem Teil Gesteinsgranulat. Alternativ: Bonsai – Fertig – Erdmischung. 

Im Winter kann der Hauptschnitt durchgeführt werden. Schnittstellen ab 2 mm mit Wundpaste schließen um die Wunde vor Infektionen und Pilzbefall zu schützen. Neue Triebe, die überflüssig sind, können laufend über die ganze Vegetationsphase geschnitten werden.

Bis circa August zu dicht stehende und größere Blätter regelmäßig entfernen. Es fördert eine stärkere Verzweigung. Licht kann dann im Inneren gelangen.

Ein-bis zweijährige Äste lassen sich gut drahten und so in Form bringen. Ältere Äste sollten besser im Frühjahr, mit Hilfe von Spanndrähten in Form gebracht werden. Durch den Saftstrom sind diese dann wieder etwas flexibler und damit nicht so brüchig.

Handelsübliche Pflanzenschutzmittel können bei Befall von Schädlingen und Krankheiten angewendet werden.